4 Tipps: So gelingt Facebook-Werbung

Viele Unternehmen setzen schon seit einiger Zeit verstärkt auf Werbung in den sozialen Medien. Denn im Gegensatz zu klassischen Werbemöglichkeiten via Flyer, TV, Plakaten und Zeitungsanzeigen kann der Erfolg hier unmittelbar gemessen werden. Dank ausgefeilter Technik wird dem Auftraggeber direkt angezeigt, wie viele Menschen die Werbung gesehen haben, welche Zielgruppe besonders positiv reagiert hat und wie viele Menschen anschließend auf einen bestimmten Link geklickt haben. Doch bei der Werbung auf Facebook gibt es auch einiges zu beachten. Hier sind 4 Tipps.

1. Eine breite Zielgruppe und das richtige Ziel

Zielgruppen können auf Facebook messerscharf ausgewählt werden. Das macht die Werbung auf der Plattform so beliebt. Doch dabei kann es natürlich auch passieren, dass die Zielgruppe zwar sehr gezielt ausgewählt wird, obwohl es sich hierbei gar nicht um die geeignetste Zielgruppe handelt. Es ist also durchaus ratsam, eine etwas breitere Zielgruppe anzulegen. Facebook zeigt diese Werbung dann nicht nur mehreren Menschen an, sondern sammelt dabei auch Informationen über die Nutzer. So kann Facebook selbst die geeignetste Zielgruppe ausfindig machen. Die Zielgruppe sollte grundsätzlich nicht unter 100.000 Nutzern liegen. Mache dir vorher auch klar, was dein Ziel ist. Möchtest du deine Bekanntheit steigern? Mehr Verkäufe erzielen? Mehr Likes generieren oder mit mehr potenziellen Kunden ins aktive Gespräch kommen. Je nach Ziel schlägt Facebook verschiedene Einstellungsmöglichkeiten vor.

2. Unterhalte die Zielgruppe

Auf Facebook wird miteinander kommuniziert, es werden Bilder geliked, Inhalte geteilt und lustige Videos angeschaut. Im Gegensatz zu anderen Plattformen wie Amazon und Ebay handelt es sich um keine Verkaufsplattform. Das heißt nicht, dass du hier keine Kunden für deine Dienstleistung oder dein Produkt gewinnen kannst. Dabei ist es ein häufiger Fehler, seine Anzeigen an Menschen zu schalten, die deine Produkte nicht kennen. Kommt dann noch die falsche Zielgruppe hinzu, erhältst du einen geringen Relevanzscore, welcher im allerschlimmsten Fall sogar zur Accountsperrung beitragen kann. Schaffe also Vertrauen mit kreativem Content und stimmigen Inhalten zur Unterhaltung bevor du eine Anzeige schaltest.

3. Nutze Videos und Bilder

Facebook liebt Videos und Bilder und bevorzugt daher Anzeigen, die diese Formate enthalten. Wer möchte schon eine langweilige Textanzeige lesen? Mache dir also professionelle und kontrastreiche Bilder zunutze und lass die Finger von Stockfotos. Insbesondere Bilder mit weißem Hintergrund und farbenfrohem Vordergrund sehen elegant aus und lassen den Nutzer zweimal hinsehen. Vom typischen Facebook-Blau solltest du dabei eher Abstand nehmen. Achte bei deinen Bildern, von denen du drei bis fünf Stück (siehe Grid-Technik) darauf, dass sich deine Zielgruppe damit identifizieren kann. Wenn du etwa einen neuen Kopfhörer für Teenager bewerben möchtest, sollte das Model auf dem Foto kein alter Opa sein. Wenn du flippige bunte T-Shirts verkaufst, lass mit Farben nur so knallen und nutze kein langweiliges Produktbild.

4. Werte die Anzeige gut aus

Nach der Werbeanzeige ist vor der Anzeige. Lasse dir also ausreichend Zeit, die Statistiken zu deiner Werbeanzeige genau anzusehen. Facebook sammelt dabei viele interessante Daten und zeigt sie dir hinterher an. Etwa, welche Zielgruppe angesprochen wurde, aus welcher Region die Nutzer stammen und vieles mehr. Prüfe hinterher also genau, was du beim nächsten Mal verbessern kannst.

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